Hirschegger Tortour – meine Öffiwanderung in der Lipizzanerheimat

Grat zum Rappold

Planung

Als ich vor Jahren das erste Mal am Peterer Riegel stand und von diesem Gipfel aus den Blick über die Hirschegger Alm schweifen ließ, wollte ich diese unbedingt einmal erwandern. Weite Almen, einige Kilometer zu gehen und das alles über der Baumgrenze ist meine bevorzugte Art der Fortbewegung in Wanderschuhen.

Da mein Auto nicht von A nach B fliegen kann, beschloss ich das alles mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu planen und die Tour dementsprechend auszubauen. An Samstagen, Sonn- und Feiertagen ganzjährig fährt ab dem Bahnhof Köflach die RegioBus Linie 726 bis zum Gaberlhaus. 3x pro Tag geht es hinauf und ebenfalls wieder 3x retour nach Köflach. Das lässt sich gut mit der S7 von Graz verbinden, doch wie nach der Wanderung, die keine Rundwanderung sein soll, wieder nach Köflach kommen?
Von Hirschegg gibt es genau eine Möglichkeit nach Köflach zu kommen: Mo – Fr, RegioBus 722, 5:31 Uhr in der Früh.

Mit diesen 2 Optionen war klar, dass es ohne Übernachtung nicht gehen wird. Also dachte ich an eine Übernachtung in der Görlitzer Hütte oder in Hirschegg und ganz früh in den Bus zu steigen. Schlussendlich habe ich die Route dann andersherum geplant, denn Mo – Fr kann man am Abend (Abfahrt 19:10 Uhr) in Köflach (das ist übrigens auch der einzige Bus nach Hirschegg pro Tag!) in den RegioBus 722 steigen und kommt um 19:42 Uhr in Hirschegg an.
Damit hatte ich am nächsten Tag bis max. 18:11 Uhr Zeit, denn da würde der letzte Bus vom Gaberlhaus nach Köflach fahren.

Route

Von Hirschegg bis zum Gaberl gibt es mehrere Möglichkeiten, allerdings wollte ich so viele Wanderkilometer wie möglich schaffen und auch ein paar Gipfel mitnehmen. Meine Planung sah daher folgendermaßen aus:
Hirschegg Ort – Weg Nr. 41 bis Bernsteinhütte und Hirschegger Alm – Peterer Riegel – Salzstieglhaus – Rappoldkogel – Altes Almhaus – Wölkerkogel – Gaberl
Mit 29,1km und 10:10 Gehzeit sollte es eine meiner längsten Wanderungen in meiner Heimatregion werden, schlussendlich bin ich vom ursprünglichen Plan aber etwas abgewichen, was kein Fehler war. Mehr dazu am Ende.

Öffis & Übernachtung

Ich startete in meiner Heimatgemeinde Thal und stieg um 17:11 Uhr in den Bus Nr. 48. Das Ticket bis Hirschegg habe ich vorher über die Verkehrsauskunft der Verbundlinie gekauft und dafür 18,70 Euro bezahlt.
In Gösting stieg ich in den Bus Nr. 65 bis zur Haltestelle Wachtelgasse, von der ich in wenigen Schritten bei der S7 Haltestellte in Wetzelsdorf war.
Mit der S7 ging es bis Lieboch und danach mit dem Schienenersatzverkehrsbus bis Köflach, wo ich pünktlich ankam und in den Bus Nr. 722 nach Hirschegg wechselte. Ab Edelschrott war ich der einzige Fahrgast und der Busfahrer hat definitiv eine Karriere als Bergralleyfahrer hinter sich. Das nächste Mal sitze ich in Fahrtrichtung!

In der Gästepension Edeltraud übernachtete ich, zu dieser gehört auch der Campingplatz in Hirschegg. Da ich möglichst leicht unterwegs sein wollte, kam Schlafsack, Zelt und Matte nicht in Frage. Lediglich einen Biwaksack für eventuelle Notfälle hatte ich dabei.
Die Pension wird vorbildlich geführt, die Zimmer sind supersauber, ebenso das Bad und ich fühlte mich sehr willkommen. Die späte An- und frühe Abreise war überhaupt kein Problem und so bekam ich bereits vor 6 Uhr ein außerordentliches Frühstück mit 3 Sorten Wurst, 2 Sorten Käse, Gemüse, Cottage Cheese, Orangensaft und einem starken Kaffee. Drei Sorten Gebäck waren mehr als ausreichend.
Auf was ich im Nachhinein verzichten würde, wäre das Wiener Schnitzel vom Dorfcafe, das ich mir nach 20 Uhr noch einbildete. Trotz 2er Schlummerbierchen lag mir das wirklich vorzügliche Schnitzerl doch sehr im Magen und etwas Leichteres wäre doch besser gewesen. Ich wollte allerdings nicht unhöflich sein und wenn die Chefin sagt „A Schnitzi geht imma“ dann nimmt man einfach das Schnitzi.
Mit wenigen Stunden Dämmerschlaf, aber gut gesättigt ging es dann um 6:34 Uhr los.

Route

Von der Gästepension geht es Richtung Ortsmitte wo es analoge Spritpreisanzeigen und eine durchaus ansehnliche Zahl von Gasthäusern (Edelweißstüberl, Dorfcafe, Kreuzwirt, Hirscheggerhof) in Relation zu den Einwohnern zu bestaunen gibt. Der Pongratzwirt ist leider dauerhaft geschlossen, sagt zumindest Google.
Vorbei an den Wegweisern zum Seinerkreuz, welches ich bei dieser Planung nicht in Betracht gezogen habe, geht man Richtung ehemaliger Schilift und dort findet sich auch eine alte Markierung vom Weg Nr. 41.
Im taunassen Gras marschiere ich in einer Fahrspur dahin und die nassen Grashalme schlagen ihre feuchte Frische auf die Wanderschuhe – und natürlich durch die Gore-Tex Schicht hindurch.
Hier beginnen auch die insgesamt mehr als 1600HM bergauf und bis zur Bernsteinhütte sind schon knappe 600HM zu meistern.
Bald ändert sich der Weg in einen Waldweg und die Markierungen werden weniger und schlechter. Hier verliere ich auch 2 Mal den Weg und muss in kleinen Schleifen mich neu orientieren. Liegt aber auch daran, dass der Weg anscheinend wenig begangen wird, und die Meisten wohl über das Seinerkreuz gehen.

Während der ganzen Wanderung lasse ich übrigens den Track über die alpenvereinaktiv App aufzeichnen, um ein ungefähres Gefühl für die Zeit und den zurückgelegten Weg zu haben. Die App erinnert mich auch immer wieder, wenn ich den geplanten Weg verlasse. Das ist auf der einen Seite etwas nervig, auf der anderen aber auch gerade bei schlecht markierten Wegen eine Sicherheitsreserve, und ich muss nur minutenlang und nicht stundenlang den Weg wieder suchen.

Am Ende des Waldes gehe ich einige Meter auf der Straße bis diese wieder in eine Forststraße übergeht und sich mit grasigen Wegen und Schotterstraße bis zur Alm vor der Bernsteinhütte schlängelt. Da der Wirt schon vor Ort ist, denke ich kurz darüber nach mir einen schnellen Kaffee zu gönnen, da ich aber die Gesamtzeit schlecht einschätzen kann, beschließe ich weiterzugehen, um schnell die Hirschegger Alm zu erreichen, die kurz nach der Bernsteinhütte auch beginnt.

Die App meldet sich mit einer Durchsage: 8 Kilometer geradeaus weiter. Kein Lärcherl aber mit 2 Stunden Gehzeit liege ich ca. 1 Stunde vor meiner Planung und ein erster Erfolg hat sich bereits eingestellt: an meiner rechten Ferse ist eine schöne Blase entstanden, vermutlich da ich die Schuhe noch nicht oft getragen habe. Meine Smartwoolsocken und Salewa Alpine Fit Wanderschuh Kombination ist eigentlich unschlagbar und hat mir noch nie Blasen beschert, aber natürlich muss das gerade heute passieren. Ich beschließe mit dem Lippenbalsam von meiner Sonnencreme die Blase einzuschmieren, damit die Haut geschmeidig bleibt und sich nicht aufreibt. (Pro Tipp bitte, hat funktioniert!)
Einen Müsliriegel und einen Magnesiumstick später gehe ich weiter bergauf und beschließe bei den Höhenmetern das Tempo etwas rauszunehmen und stattdessen in der Ebene die Kilometer zu fressen, da ich heuer noch nicht wirklich wandern war und meine Kondition nicht unbedingt auf der Höhe ist. Ich vertraue einfach auf meine Geherqualitäten.

Die Hirscheggeralm ist eine traumhafte Gegend. Wunderschöne, scheinbar endlose Almflächen, einige wenige Felsen und Kühe mit ihren Kälbern prägen diese Gegend und auch die nächsten Stunden. Einzig ein Trailrunner kommt mir entgegen, und ich bin etwas neidisch auf sein Tempo mit dem er unterwegs sein kann. Langsam verstehe ich auch die Faszination dieses Sports, wahrscheinlich würde meine Tour dann in unter 4 Stunden erledigt sein.
Nach 3:40 Stunden erreiche ich die St. Leonharder Alm, mehr durch Zufall, da diese nicht in meinem Plan enthalten war, aber ich wollte auf der Kuppe gehen und die Aussicht genießen und nicht den geplanten Weg unten herum gehen.
Ich stehe also auf einem unverhofften Gipferl mit Kreuz und Gipfelbuch, das Erste in dem ich mich heute eintrage, und ich finde es gerade sehr schön hier oben unterwegs zu sein. Der Wind kühlt ausreichend, sodass die Temperaturen nie unangenehm sind und langsam kommt der Peterer Riegel in mein Blickfeld. Der letzte Anstieg auf den Gipfel hat es ziemlich in sich.

Eine steile Wiese mit gutem Weg kostet doch ein bisschen Kraft und am Gipfel merke ich schon, ich bin näher am Salzstieglhaus. Hier versammeln sich doch schon einige Leute und eine lustige Naturfreundegruppe. Alle mit einem Lächeln im Gesicht, alle grüßen einander und es gibt etwas Smalltalk und ein Angebot für ein Schnapserl, welches ich dankend ablehne.
Für mich gibt es stattdessen wieder einen Müsliriegel und einen Magnesiumstick, dann mache ich mich auch schon an den Abstieg, den ich versuche möglichst schnell hinter mich zu bringen.

Theoretisch kann hier auch über den Stubalmspeik gegangen werden (einfach den Hügel hinauf, bringt wieder ca. 220HM).

Bis zum Gipfel habe ich 4h Gesamtzeit benötigt und eine kurze Pause gemacht, damit liege ich noch immer 1 Stunde vor meiner Planung und ich beschließe den Bus am Gaberl um 16:11 Uhr anzuvisieren. Obwohl die Füße schon etwas müde sind, versuche ich den Abstieg möglichst schnell hinter mich zu bringen um dann ab dem Sattel noch etwas mehr aufs Tempo zu drücken, damit ich beim Salzstieglhaus genug Zeit zum Essen habe. Ganz so schnell bin ich dann doch nicht unterwegs, komme aber nach 5:40 Stunden beim Salzstieglhaus an. Immerhin liege ich noch 50 Minuten vor meiner Planung.

Ich bin etwas enttäuscht, dass es keinen Kaiserschmarrn gibt, aber eine ausgezeichnete Kaspressknödelsuppe gibt ebenfalls Kraft. Kraft benötige ich dann auch um meine Enttäuschung über den Topfenstrudel nicht kund zu tun. Das Stückerl passt eher in ein sehr sparsames Grazer Cafe als auf eine Almhütte und ist mit 3 schnellen Happen bereits weg. Ich schmiere meine Blase nochmal ein, die Taktik mit dem Lippenbalsam funktioniert erstaunlich gut. Sie ist nicht blutig geworden, nicht aufgerissen und auch nicht größer geworden. Das verbuche ich als Erfolg.

Weiter geht es vom Salzstieglhaus auf den Rappoldkogel, den ich unbedingt mitnehmen will, weil er so ein Modeberg in unserer Gegend ist und außerdem auf dem Weg zum Alten Almhaus liegt. Als die ersten steileren Stücke beginnen, merke ich erst wie müde meine Beine mittlerweile sind, und den Weg über den felsigen Abschnitt lege ich nur sehr langsam zurück. 1,5 Stunden nach meiner Pause beim Salzstieglhaus stehe ich auch am Rappold, trotz meiner konditionellen Schwäche habe ich die offiziell angegebene Zeit am Taferl knapp eingehalten. Insgesamt bin ich bereits 7 Stunden unterwegs (inkl. Pausen) und habe 21 Kilometer mit 1600HM bergauf in den Beinen. Ich liege noch immer ca. 30 Minuten vor meiner geplanten Zeit. Damit bin ich auch gar nicht unzufrieden, nur fühle ich mich bereits mittelmäßig erschöpft.

Ich spule mein Programm mit Müsliriegel und Magnesiumstick wieder ab und checke kurz meinen Trinkvorrat. Bin ich doch mit einer 2l Trinkblase gestartet und habe nur am Salzstieglhaus etwas Zusätzliches getrunken. Bis auf ca. einen Viertelliter habe ich diese bereits geleert und ich beschließe diese beim Alten Almhaus nachzufüllen.
Der Abstieg vom Rappold bereitet mir von Anfang an Schwierigkeiten. Die steile Wiese mit hohen Stufen kann ich nur mehr sehr langsam gehen, das rechte Knie protestiert auf stechend schmerzvolle Art und Weise, und ich fürchte bei jedem Schritt einen Krampf zu bekommen. Den Gedanken schiebe ich beiseite, konzentriere mich auf das Gehen und nehme mir vor in der Ebene wieder schneller zu gehen. Es fühlt sich nach einer halben Ewigkeit an und das Gelände wird wieder flacher. Hier drücke ich aufs Tempo und folge zuerst dem Wald- und danach dem Schotterweg zum Alten Almhaus, welches ich nach 8:15h erreiche. Da ich bergab so langsam unterwegs war, habe ich durch mein höheres Tempo in der Ebene mit leichten Steigungen die Zeit gerade so gehalten. Beim Alten Almhaus beschließe ich eine Planänderung. Eigentlich wollte ich den Wölkerkogel (Brandkögerl) als zusätzliches Gipfelkreuz mitnehmen, aber ich liege so gut in der Zeit, dass ich mit dem Bus um 16:11 Uhr ab Gaberlhaus zurückfahren kann und noch Zeit für ein Eis habe.
Während die fettige Schokosüße meinem Körper etwas gibt, was er schon einige Stunden vermisst, habe ich auch 1,70€ für einen halben Liter Wasser für meine Trinkblase bezahlt. Das ist nicht gerade billig für eine Hütte in der Zivilisation mit Wasseranschluss, aber ich hätte natürlich auch aus der Kuhtränke etwas Wasser nehmen können.
Aufmerksame Leser werden jetzt feststellen, dass ich kaum noch über die landschaftlichen Gegebenheiten schreibe, sondern nur mehr wie es mir dabei ergangen ist. Ich gestehe, ab dem Rappoldkogel habe ich mich in erster Linie darauf konzentriert anzukommen und nicht mehr viel herumzuschauen.
Der Weg vom Alten Almhaus zum Gaberl ist zum größten Teil fallend und ich spaziere mit einem ordentlichen Zeitpolster am Bogenschießparcours vorbei, ärgere mich über eine überfüllte Mülltonne mitten im Wald und komme nach insgesamt 9 Stunden und 16 Minuten um 15:40 Uhr am Gaberlhaus an. Trotz der recht kurzen Pausen komme ich auf 7 Stunden reine Gehzeit was aber im Vergleich zur Planung (Achtung: Gehzeit!) auf alpenvereinaktiv mit 9:40 Stunden wesentlich weniger ist. Dafür liege ich mit meiner Gesamtzeit (also inkl. Pausen) noch immer unter der Gehzeit von alpenvereinaktiv – was ich als relativ gute Zeit empfinde.

Vom Gaberlhaus geht es dann mit dem Freizeitticket am Wochenende (14,- Euro für die gesamte Steiermark!) zurück nach Graz und Thal wo ich um 18:43 Uhr ankomme.

Hier ein paar statistische Fakten:

Strecke:28,4 km
Zeit in Bewegung:7:02 h
Aufstieg:1678 HM
Abstieg:1031 HM
Geschwindigkeit:4,0 km/h Schnitt
Strecke bergauf:11,8 km
Strecke bergab:8,6 km
Strecke eben:8,1 km

Fazit

Meine Heimat-Wanderregion erfreut noch immer mein Herz und diese lange Tour wäre ohne zweiten Fahrer bzw. ohne Öffis nicht machbar gewesen. Für jemanden, der nicht sehr viel in diesem Jahr gegangen ist, ist diese Tour zwar bewältigbar, aber nicht empfehlenswert. Ich schreibe diese Zeilen am Tag danach und bin sehr langsam auf den Beinen. 😉

Die Region Lipizzanerheimat, vor allem dessen Wanderregion zählt landschaftlich und von der Zugänglichkeit her (Markierungen fast überall tiptop, Vielzahl der Wege, nicht zu viele Höhenmeter, keine Ausgesetztheit, kein Gebirge sondern eher sanftes Dahinwandern) für mich zu einem großartigen, touristischen Erlebnis. Sehr schade finde ich, dass der Tourismusverband hier noch nicht längst ein Wandertaxi-Shuttle initiiert hat, wo man ab Köflach entweder zum Gaberl, Sattelhaus, Krautwasch, Kapitel, Salzstieglhaus, Hirschegg usw. geshuttled und auch wieder abgeholt wird. Zwei Abfahrtszeiten am Vormittag und zwei Rückkehrzeiten am Nachmittag mit einem Kleinbus sollten leist- und bewerkstelligbar sein. Wenn man denn nur will, denn die Region hat viel zu bieten, nur leider wurde bei der versuchten Umstellung von Bergbau- auf Tourismusregion vieles verpasst.
Ein Beispiel für eine wohwollende Betrachtung des Tourismus sind meine Ausgaben:
18,70€ Öffi Ticket am Freitag, 14€ Öffi Ticket am Samstag
Übernachtung (EZ- und Einnachtzuschlag) inkl. Frühstück: 77,50€
Abendessen inkl. 2 Getränke: 22,50€ ohne Trinkgeld
Konsumation Salzstieglhaus: 12,50€ ohne Trinkgeld
Konsumation Altes Almhaus: 5,40€ ohne Trinkgeld
Konsumation Gaberlhaus: 3,70€ ohne Trinkgeld
Das sind insgesamt 154,30€ Ausgaben ohne Trinkgeld von einer Person in nicht einmal 24 Stunden. Davon alleine 121,60€ für Beherbergung und Verpflegung in der Region.
Dass hier Möglichkeiten brach liegen, ist offensichtlich und ohne Wegenetz für Radfahrer:innen (v.a. Benützung von Forststraßen u.ä.) wird es auch nicht gehen, aber vielleicht kann sich die Region mit einigen wenigen, touristischen Leitbetrieben auf einen sanften Aktivtourismus spezialisieren.
Das Potential ist da 🙂

Planung und genauer Wegverlauf findet ihr hier auf alpenvereinaktiv.com